70 Euro fuer die Autoversicherung

25. Oktober 2021 · archiviert in: Allgemein 

Heute hat mich die Werbemail eines bekannten Versicherungsvergleichportals erreicht. Zur Zeit ist Saison um für die
unterschiedlichen Autoversicherer zu werben, denn bei der Autoversicheurng ist es so, dass man seine Versicherung grundsätzlich bis zum 30.11 wechseln/bzw. kündigen kann.
Also ist jetzt genau die richtige Zeit um auf diese Wechselmöglichkeiten hinzuweisen und einen Versicherungsvergleich zu empfehlen.
Auch im Fersehen laufen zur Zeit entsprechende Werbespots der Autoversicherer und Vergleichsportale.
Wer also als Affiliate jetzt den Versicherungsvergleich für ein Auto bewirbt kann ordentlich Geld mit seiner Webseite verdienen.

Bis 800 Euro bei der Versicherung sparen
Eine wirbt sogar damit, dass man durch den Versicherungsvergleich bis zu 800 Euro sparen kann.
Etwas das ich mir, als jemand der ca. 400 Euro für die Autoversicherung jährlcih ausgibt, garnicht vorstellen kann.
Aber es gbt sicher auch Autos die entsprechende Versicheurngsprämienkosten und entsprechendes Einsparpotenzial bieten, gerechnet von der günstigsten zur teuersten Versicherung.

Die Masse ist das aber sicher nicht.
Wenn ich jetzt von mir ausgehe Frage ich mich eher wieviel eine Autoversicherung kosten würde wenn man sich diese „Vermittlungsgebühr“ sparen könnte.

Denn die oben genannten 70 Euro für eine vermittelte Autoversicherung gibt es unabhängig von der Beitragssumme der Kfz-Versicherung.
Neben der Provision für den Affiliate will schließlich auch der Betreiber der Versicherungsvergleichseite einige Euro verdienen, und sicher nicht nur 3 oder 4 Euro.
Schließlicch hat man Ausgaben für die Bereitstellung der Technik und auch eigene Werbeausgaben (u.a Fernsehspot und weitere Werbung).

Wenn die Versicherung sich diese Ausgaben sparen könnte, bei meinem Beispiel immerhin 20 bis 25 Prozent und dafür den Versicherungsbeitrag entsprechnd senkt, wäre mir das deutlich lieber.

Kein Versicherungsvergleich auf dieser Seite
Auf dieser Seite findet ihr jetzt allerdings keinen Link zu einem Vergleichsportal, denn dies macht für diese Seite keinen Sinn.
Wer in dieser Richtung tätig werden will, muss rechtzeitig eine Seite zu diesem Thema aufbauen.
Die Wechselfrist endet schließlich schon am 30.11. und ist damit ein absolutes Saisonthema, abgesehen vom Autowechsel.

Mit der Vermittlung von Autoversicherungen lässt sich durchaus gutes Geld verdienen, da es die 70 Euro ja für jeden Vertrag gibt, unabhängig von der Beitragshöhe.
Aber mal eben einen entsprechenden Link einzubauen wird wohl nich von Erfolg gekrönt sein und in den Suchmaschinen ganz vorne zu landen wird wohl bei so umkämpften Produkten wie Versicherungen auch ganz schwer.

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Tesla – ein Schnaeppchen

3. Februar 2020 · archiviert in: Allgemein 

Die Tesla Aktie notiert heute in New York über 700 Dollar.
Während die Börsen aufgrund des Coronoavirus ordentliche Kursverluste zu verzeichnen haben springt die Tesla Aktie mit zweistelligen Prozentzahlen seit Tagen nach oben.

In der Vergangenheit, also den letzten Jahren, bewegte sich Tesla in einem Korridor zwischen 200 und 400 Dollar, je nachdem welche Aussgaenn gerade von Elon Musk kamen.
Doch mit dem überschreiten der Marke von 390 Dollar Ende letzten Jahres kannte die Aktie kein halten mehr.
Bereits bei 400 Dollar hatte sie sich innerhalb von 6 Monaten mehr als verdoppelt. Doch das war nur der Anfang, nach dem Kurssprung heute steht die Aktie bei 735 Dollar.

Doch es gibt Analysten die der Meinung sind, dass die Aktie zu diesen Kursen immer noch ein Schnäppchen ist.

Das Analystenhaus ARK Invest geht davon aus, dass die Tesla-Aktie bis zum Jahr 2024 noch auf 7.000 Dollar steigt, eventuell sogar 15.000 Dollar halten sie für möglich.

Immerhin hatten das Analysehaus bereits zum Going Public von Tesla einen offenen Brief an Elon Musk geschrieben.
Darin haben sie von einem Going Public zu Kursen um 400 Dollar abgeraten und bereits prognostiziert, dass die Aktie bis Sommer 2023 auf 4000 Dollar steigen wird.

Wer dran glaubt kann ja jetzt zugreifen, auf der anderen Seite wird man bei isolchen Prognosen an die Glanzzeiten des Neuen Marktes erinnert.

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Online-Trading ohne Handelsgebühren

1. Oktober 2019 · archiviert in: trading 

Der amerikanische Online-Broker Charles Schwab streicht die Handelsgebühren für ETFs, Aktien und Optionen an den Börsen in den USA und Kanada.
Durch diese Bekanntmachung geraten die Aktien der amerikanischen Online-Broker massiv unter Druck.
Die Aktien von Schwab verlieren 10 Prozent, die Aktien des auch in Deutschland bekannten Online-Broker E-Trade stürzen  18 Prozent ab, Interactive Brokers verlieren 9,6 Prozent.
Schwab gibt als Begründung für die Abschaffung der Gebühren an:

„Der Preis sollte für niemanden eine Barriere für Investments sein“  Quelle: news.guidants.com

Auch bei den deutschen Online-Brokern gibt es immer mal wieder Aktionen bei denen bei verschiedenen Handelspartner für bestimmte Finanzprodukte praktisch keine Handelsgebühren verlangen.
Das betrifft aber fast immer den Direkthandel mit den jeweiligen Anbietern, dabei sollte man aber immergenau prüfen ob es wirklich ein besoders günstiges Angebot ist.
Zum Beispiel gibt eszur Zeit bein deutschen SBroker ein Angebot für den Direkthandel mit der Commerzbank.

Das Angebot liest sich wie folgt:

Bis zum 08.11.2019 können Sie als Top Trader den Kauf und Verkauf aller Hebelprodukte der Commerzbank im Direkthandel ab 1.000 Euro Ordervolumen ohne Orderprovision¹ tätigen.

Alle Details der Aktion im Überblick:

Alle Hebelprodukte der Commerzbank ohne Orderprovision¹ handeln

  • Pro Aktionstrade: 0,98 Euro Handelsplatz – und Abwicklungsentgelt
  • Ab einem Ordervolumen von 1.500 Euro im Direkthandel
  • Über die Handelsplätze Commerzbank und Commerzbank Limit
  • Im Aktionszeitraum vom 01.10.2019 bis 08.11.2019

Ich habe mir daraufhin Knock-Out-Schein für den Dow Jones von der Commerzbank gesucht und bin auch fündig geworden.
Erst auf den zweiten Blick habe ich bemerkt, dass zwischen An- und Verkaufskurs ein Spread von 5 Cent sind.
Bei den meisten andern Anbierten, zum Beispiel bei Vontobel sind es nur 1 Cent.

Bei Kauf und Verkauf von 500 Stück macht diese Differenz von 4 Cent 20 Euro aus, bei 1000 Stück schon 40 Euro, dafür kann ich dann bei einem anderen Handelspartner auch mal 5 bis 10 Euro für die Transaktionen bezahlen.

Also immer Augen auf bei besonderen Angeboten.

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