Facebook geht an die Börse
Lange wurde er erwartet, der Börsengang von Facebook.
Jetzt ist es wohl soweit, Facebook will seine Unterlagen für den IPO vorlegen, dazu gehört auch der Facebook-Börsenprospekt, der die Investoren mit den Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut machen soll.
Der Börsengang von Facebook wird für Juni, Juli diesen Jahres erwartet.
Facebook ein Mega-Börsengang
Wer allerdings der Meinung war das mit dem Börsengang einer absolute Mega-Emmision im Technologiebreich ansteht hat sich wohl getäuscht. Laut International Financing Review ist “nur” von einem Emmisionserlös von 5 Milliarden Dollar die Rede.
Hier hatten die Börsenexperten 10 Milliarden erwartet, unklar ist auch noch wie hoch der Firmenanteil sein wird, der die 5 Milliarden einbringen soll.
Derzeit wird der Firmenwert von Facebook auf 80 bis 100 Milliarden Dollar geschätzt.
Auf der “Sharespost-Website” wird Facebook mit 73,4 Mrd. Dollar bewertet.
Diese Schätzung berücksichtigt unter anderem die Transaktionspreise und Bewertungen bei Finanzierungsrunden.
Am Sekundärmarkten wie Sharepost oder Secondmarket waren die Facebook-Anteile bereits für drei Tage vom Handel ausgesetzt worden, dies trieb bereits die Spekulationen um einen bevorstehenden Börsengang.
Als Konsortialführer nannte das “Wall Street Journal” am Wochenende Morgan Stanley.
Auch Goldman Sachs könnte bei dem Börsengang eine größere Rolle spielen, heißt es, was nicht weiter verwundert.
Die richtige Zeit für Facebook
Viele waren bereits der Meinung Facebook habe den besten Zeitpunkt für einen Börsengang bereits verpasst.
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Gewinneinbruch bei Goldman Sachs
Gewinneinbruch und steigende Kurse
Goldman Sachs haben heute ihre Quartalszahlen veröffentlicht.
Die größte US-Investmentbank hat im vierten Quartal einen kräftigen Gewinneinbruch verbuchen müssen.
Trotz des Gewinneinbruchs stieg der Aktienkurs, da Goldman Sachs mit ihren Zahlen die Markterwartungen der Analysten übertroffen hat.
Das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 1,84 Dollar nach 3,79 Dollar im Vorjahr, teilte Goldman Sachs heute mit.
Die Experten hatten nur mit 1,24 Dollar je Aktie gerechnet.
Investmentbankig weiter schwach
Die Einnahmen bezifferte das Geldhaus mit 6,05 Milliarden Dollar.
Die Analysten hatten im Vorfeld im Durchschnitt mit 6,54 Milliarden Dollar kalkuliert.
Besonders das früher so lukrative Investmentbanking hat es wie erwartet erwischt, in diesem Geschäftsbereich fielen die Nettoeinnahmen auf Jahresfrist um 43 Prozent auf 857 Millionen Dollar.
Die Aktie von Goldman Sachs legte vorbörslich um 2,3 Prozent zu.
Die großen Fehler im Online-Business
Die 50 größten Fehler
Aus Fehler lernt man, das ist eine bekannte Weisheit. 
Das gilt im privaten Bereich genau wie im geschäftlichen Bereich.
Aber gerade im geschäftlichen Bereich kosten Fehler meistens Geld, daher ist es besser, nicht nur von den eigenen Fehler zu lernen sondern auch von den Fehlern der Anderen.
Die 50 größten Fehler und Fehlerquellen im Online-Business hat jetzt das Fachmagazin “Internethandel” in ihrer neuesten Ausgabe aufgelistet.
Da macht es nicht nur für Anfänger durchaus Sinn sich diese Liste einmal in Ruhe anzusehen, denn die Liste der Fehler beinhaltet nicht nur Anfängerfehler sondern auch bisher erfolgreiche Geschäftsleute können betroffen sein.
Hilfreich ist auch die enthaltene Checkliste, die einem hilft auf die schnelle nochmal zu prüfen ob man mit der Geschäftsidee, der Finanzplanung oder dem eigenen Online-Shop wirklich richtig liegt.
Wer zunächst einmal in die “Internethandel” hineinschnuppern möchte, der hat die Möglichkeit eine kostenlose Leseprobe des Fachmagazins anzufordern.
Neben der umfangreichen Sammlung von Fehlern und Tipps wie man sie vermeidet bietet das Magazin zum Jahresende noch weiteren interessanten Lesestoff , zum Beispiel:
- Wie analysiere ich meine Wettbewerber, was kann ich daraus lernen ?
- Spione für Online-Händler von myspy.de !
- Es wird die Open-Source-Lösung für einen Online-Shop der Firma Randgruppe vorgestellt.
- Außerdem eine Vorschau auf den 5. plentyMarkets Kongress nächstes Jahr in Kassel.
Das waren nur einige Beispiele.
Wwer sich für das Online-Business interessiert, dem empfehle ich einfach mal einen Blick auf die neue Ausgabe des Fachmagazins “INTERNETHANDEL” zu werfen.
Elitebonds der AAA-Staaten
Kommen jetzt statt den Eurobonds die Elitebonds ?
Aus der Finanz-Gerüchteküche ist eine neue Idee gekommen – die Elitebonds.
Angeblich macht man sich in Berlin Gedanken über sogenannte Elitebonds.
Die Welt berichtet heute die 6 Tripple-A-Staaten der europäischen Währungsunion wollen gemeinsame Anleihen emittieren.
Deutschland, Frankreich, Finnland, die Niederlande, Österreich und Luxemburg könnten mit diesen “Elitebonds” gegen die strengen Auflagen auch Hilfen für die angeschlagenen restlichen europäischen Krisenländer finanzieren, da die neuen Elitebonds keine klassischen Eurobonds sind.
Das Bundesfinanzministerium dementierte aber bereits die Spekulation:
“Es gibt keine Planungen für Triple-A-Bonds oder Elitebonds”
Diese Woche bleibt es weiterhin spannend an den Staatsanleihemärkten, da gleich vier EU-Staaten planen, über Auktionen knapp 19 Milliarden Euro aufzunehmen.
Den Anfang machten heute Italien und Belgien.
Italien konnte heute Italien 567 Millionen Euro einsammeln, geplant waren allerdings bis zu 750 Millionen.
Auch die Zinsen, die Italien dafür bezahlen muss stieg wieder an.
Belgien verkaufte Papiere mit einer Laufzeit von 10 Jahren, dafür muss Belgien 5,66 Prozent an Zinsen bezahlen.
Bei der letzten Emmission im Oktober waren es nur 4,37 Prozent.
Frankreich und Spanien wollen diese Woche ebenfalls am Kapitalmarkt neues Geld aufnnehmen.
Deutschland bekam letzte Woche einen Dämpfer.
Die als besonders sicher geltenden deutschen Staatsanleihen fanden nur zu einem Teil Käufer.
Die deutsche Finanzagentur blieb auf einem Drittel ihrer zehnjähriger Staatspapiere sitzen.
Carl Heinz Daube, Chef der Finanzagrntur spielte das Ergebnis herunter.
Er begründete die schwache Nachfrage mit der allgemeinen Kaufzurückhaltung der Banken.
Wenn aber die Banken sich schon bei den deutschen Staatspapieren zurückhalten, wie wird es dann erst bei den italienischen oder spanischen Papieren aussehen.
Es kann natürlich auch umgedreht sein, dass die Risikofreude wieder steigt und man kauft lieber die deutlich höher verzinslichen Staatsanleihen der angeschlagenen Staaten.
Schließlich muss ja zum Beispiel auch eine Bank of Scotland oder ähnliche Kreditinstitute ihre Tagesgeldangebote refinazieren.
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