Goldankauf im Internet

26. März 2012 by · archiviert in: geld+sparen 

Die Geschäfte der Goldankäufer müssen gut laufen.

Das ist zumindest mein Eindruck wenn man danach geht wieviel Werbung überall geschaltet ist.
Besondern in lokalen Printmedien vergeht kaum ein Tag, wo nicht ein Goldankäufer auf sein Goldgeschäft verweist.
Wenn soviel Geld für Werbung ausgegeben wird, muss es sich auch lohnen, daher bin ich der Meinung die Geschäfte mit dem Goldankauf müssen eine lukrative Sache sein.

Goldverkauf per Internet

Auch die Gold-Onlinehändler versuchen sich von dem Kuchen ein ordentliches Stück abzuschneiden.
Auch sie rühren ordentlich die Werbetrommel, nicht nur im Internet sondern sogar im Fernsehen wird für den Goldverkauf in Internet geworben.
„Briefgold“ zum Beispiel ist ein Name der mir im Gedächtnis hängengeblieben ist.

Doch verschickt ein potenzieller Goldverkäufer wirklich sein Gold mit der Post ?

Ich bin ja der Meinung es gibt nichts was es nicht gibt.
Außerdem möchte gern jeder ein Schnäppchen machen oder eben den besten Preis erzielen.
Dafür wurde ja das Internet geboren ist uns erzählt worden.
Mit dem Internet wird alles besser, schneller und günstiger.
Warum also nicht sein Gold an einen Internet-Goldhändler verkaufen ?

Gerichte sehen das anders.
Laut dem OLG Celle ist es absolut lebensfremd sich an einen Internet-Goldankäufer zu wenden statt ins Ladengeschäft zu gehen.
Zu dem Ergebnis kam das Gericht als es in einer Abmahnsache zwischen einem Internet-Goldankäufer und einem stationären Goldankäufer entscheiden sollte:

„Selbst wenn Derartiges geschehen würde, vermöchte der Senat nicht zu erkennen, dass potentielle Goldverkäufer aus W. dann auch tatsächlich in Erwägung ziehen würden, ihr Gold auf dem Postweg an die Klägerin, die ihren Sitz in P. hat, zu versenden.
Dass es angesichts dessen Personen gibt, die ihre Goldvorräte, anstatt sie in ein Geschäft vor Ort zu bringen, auf dem – unsicheren und kostenauslösenden – Postweg an die Klägerin versenden, wo die Ware und der eventuell zu zahlende Erlös überhaupt erst einmal geprüft werden muss, ohne dass der potentielle Verkäufer zu diesem Zeitpunkt noch Zugriff auf sein Gold hat, erscheint dem Senat als überaus lebensfremd, zumal die Klägerin auch gar nicht behauptet, dass ihr Angebot sich von dem anderer Goldankaufsstellen im für den potentiellen Kunden positiven Sinne unterscheidet.”

Hat jemand schon Erfahrung mit dem Goldverkauf per Internet gemacht ?

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Direktimport aus China

1. Dezember 2011 by · archiviert in: geld+sparen 

„Der Gewinn wird beim Einkauf gemacht“ ist ein bekannter Satz an dem viel Wahres ist.
Wer heute einen erfolgeichen Onlineshop führen will muss sich im klaren sein, dass der Preis beim Internethandel eine wichtige Rolle spielt.
Wer seine Waren den Kunden günstig anbieten will muss die Produkte günstig einkaufen um noch einen guten Gewinn zu erzielen.

In China günstig einkaufen

Heute werden sehr viele Konsumartikel die in deutschen Kaufhausregalen oder Online-Shops  landen im fernen Osten hergestellt.
Ein großer Teil dieser Produkte kommt dierekt auch dem großen Reich der Mitte, aus China.
Es ist kein Geheimnis, dass diese Waren in China zu einem Spottpreis hergestellt und verkauft werden.
Für den deutschen Händler ist es daher wichtig möglichst direkt vom Hersteller seine Waren zu beziehen um die Aufschläge der zahlreichen Zwischenhändler zu umgehen.
Wem dies gelingt, der kann seine Waren günstig und erfolgreich an die Kunden verkaufen.
Allerdings muss ich als deutscher Händler viele Fallstricke umgehen um tatsächlich günstig und zuverlässig meine Waren aus China zu importieren.

Produkteinkauf in China

Auf den Weg zu einem erfolgreichen Wareneinkauf in China unterstützt das Fachmagazin Internethandel seine Leser mit der Ausgabe 11/2011.
Detailiert wird beschrieben wie der zukünftige Direktimporteur vorgehen sollte.
Das fängt bei einer guten Planung an – welche Zielsetzung habe ich und welche Produkte sollen importiert werden ?
Weiter geht es bei der Ermittlung der tatsächlichen Einkaufskonditionen, wer direkt aus China importiert muss unter anderem Zoll, Frachtkostten und zusätzliche Versicherungskosten berücksichtigen.

Direktimport bedeutet auch einen Hersteller direkt vor Ort zu kontaktieren.
Eine Möglichkeit wie dies geschehen kann, ist eine Messe vor Ort zu besuchen, auch dafür müssen Vorbereitungen getroffen werden.
Eine umfangreiche Checkliste im Magazin hilft möglichst an alle  wichtigen Punkte zu denken.
Waren direkt aus China zu importieren ist kein leichtes Unterfangen, doch nach der Lektüre des Fachmagazins ist man schon viele Schritte näher am Ziel, erfolgreich und günstig Waren aus China zu importieren.

Wer zunächst mal in das Fachmagazin hineinschnuppern will hat die Möglichkeit eine kostenlose Leseprobe anzufordern.

Das Fachmagazin geht nebem dem Hauptthema  „Produkteinkauf in China“ noch auf weitere interessante Punkte rund um den Onlinehandel ein.

  • Erfolgreiche Strategien zum Verkauf via Facebook und Co.
  • Vorstellung eines modernen Online-Weinhandel.
  • Verinfachte elektronische Rechnungstellung.

sind nur einige der weiteren Themen die in der Ausgabe angesprochen werden.

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Änderungen bei Immobilienfonds

29. März 2011 by · archiviert in: geld+sparen 

Am Freitag hat der Bundesrat über das neue Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz beraten.
Das Gesetz soll in den kommenden Wochen in Kraft treten und enthält einige Änderungen von denen die offenen Immobilienfonds betroffen sind.
Zahlreiche Immobilienfonds mussten während der Finanz- bzw. Immobilienkrise die Rücknahme ihrer Anteile aussetzen.
Durch die Änderungen soll eine stabile Liquidität der Immobilienfonds sichergestellt und gleichzeitig der Status einer langfristigen Anlageklasse für die offenen Immobilienfonds hervorgehoben werden.

Die wichtigsten Änderungen für den Privatanleger:

Verfügbarkeit von Immobilienfonds

Die Verfügbarkeit von offenen Immobilienfonds wird zukünftig eingeschränkt, dass betrifft sowohl bestehende Anlagen als auch Neuanlagen.

Für Bestandsanlagen, also für Immobilienfonds die vor Inkrafttreten der Änderung gekauft wurden wird es keine Mindeshaltefrist geben. Der Anleger kann pro Kalenderhalbjahr jederzeit über einen Betrag von bis zu 30.000,– Euro verfügen.
Zunächst wurde von einem monatlichen Höchsbetrag gesprochen, dieser Vorschlag ist zum Glück vom Tisch.
Will der Anleger über einen höheren Betrag Immobilienfonds verkaufen, gilt eine Kündigungsfrist von einem Jahr.

Neuanlagen von Immobilienfonds

Für Neuanlagen gilt zukünftig eine Mindesthaltefrist von 2 Jahren.
Daneben gilt auch hier die einjährige Kündigungsfrist für Beträge, die über 30.000 Euro pro Halbjahr hinausgehen.

Fremdkapitalquote der Immobilienfonds

Die zulässige Fremdkapitalquote wird gesenkt.
Für Offene Immobilienfonds gilt zukünftig eine maximale Fremdkapitalquote von 30 Prozent, bisher waren bis zu 50 Prozent erlaubt.

Bewertung von Immobilienfonds
Die Bestandsimmobilien sollen zukünftig vierteljährlich durch einen Sachverständigen bewertet werden.

Fazit:
Die freie Verfügbarkeit bei offenen Immobilienfonds wird deutlich eingeschränkt.
Für die meisten Privatanleger dürfte aber die halbjährliche Grenze von 30.000 Euro ausreichenden Spielraum für ihre Anlageentscheidungen lassen.

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ING-Diba weiter erfolgreich

10. März 2011 by · archiviert in: geld+sparen 

Das Geschäftsmodell der ING-DiBa, auf wenige und transparente Produkte zu setzen und den Kunden in Finanzdingen selbst fit zu machen, war auch im vergangenen Jahr sehr erfolgreich.
Die größte deutsche Direktbank hat dadurch ihre Marktposition weiter gefestigt.
So erzielte die ING-Diba 2010 in fast allen Geschäftsbereichen Top-Werte und Vorstandvorsitzender Roland Boekhout blickt positiv in das Jahr 2011.

Die groben Zahlen der Diba:

– 80,4 Milliarden Euro verwaltete Spargelder
– 51,5 Milliarden Euro Baufinanzierungsvolumen
– 494 Millionen Euro Ergebnis vor Steuern
– über 7,1 Millionen Kunden

Im Wertpapiergeschäft konnte die Direktbank mit 17,4 Milliarden Euro verwaltetem Depotvolumen – verteilt auf 833.000 Kundendepots – und 5,9 Millionen Trades abermals kräftig wachsen.
Dass die ING-DiBa auch immer mehr zur Erstbank ihrer Kunden wird, belegt der Anstieg bei den privaten Girokonten.
Die Zahl der Girokonten lag Ende 2010 bei 730.000 Konten.
Das Extra-Konto der ING-Diba ist bereits das volumenstärkste Einzelprodukt im deutschen Privatkundenmarkt.

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