Die Crashmarke kommt naeher

10. März 2013 by · archiviert in: trading 

Alles wartet darauf das der Deutsche Aktienindex endlich die Marke von 8000 Punkten übertrifft.

Aber was kommt dann ?

Wird es dem DAX nach über 10 Jahren endlich gelingen diese Marke auch deutlich und nachhaltig zu überwinden.
In der Vergangenheit waren die 8000 Punkte immer der Anfang vom Ende der Kursgewinne.
Jedesmal folgte ein heftiger Chrash.

Ist diesmal alles anders ?

Zumindest die Zinsen sind diesmal auf einem historischen Tiefstand und es ist eine gewaltige Liquidität vorhanden.
Das spricht zunächst für weiter steigende Kurse.
Auch die Wirtschaft ist noch nicht heiß gelaufen, viele Unternehmen haben die Chance ihre Gewinne weiter auszubauen.
Die Dividendenrendite ist bei einigen Blue Chips überdurchschnittlich hoch.
Angesichts des Zinsniveaus ungewöhnlich hoch.

Geht der DAX Richtung 10.000 Punkte ?

Es würde endlich mal Zeit, dass der DAX neue Höchsttstände markiert.
Mit neuen Höchstständen meine ich nicht, dass es dem DAX gelingt seine alten historischen Hochs um ein paar Punkte zu überbieten, sondern einen deutlichen Sprung über diese Marken.
Wenn man berücksichtigt wie hoch der Kaufkraftverlust seit dem Jahhr 2002 ist und es sich bei dem DAX um einen Perfomanceindex handelt sollte es Zeit für die 9000 oder sogar 10.000 DAX-Punkte sein.
Es wird sicher nicht einfach, neben den oben genannten positiven Punkten gibt es auch einige andere die den Aktienmarkt wieder auf Talfahrt schicken können.
Bevor der DAX sich den 10.000 Punkten nähert muss er aber erstaml über die 8000 Punkte und das wird auch aus charttechnischer Sicht schwer.
Daher werde ich zunächst mal die hohen Marken im DAX shorten, da sollten doch einige Gewinntrades möglich sein bevor der große Ausbruch kommt.

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Keine Einnahmen im Januar

30. Januar 2013 by · archiviert in: trading 

Das Jahr 2013 ist schon einen Monat alt und ich habe mit dem Trading noch nichts verdient.

Auch wenn ich gerne ein anderes Ergebnis hätte, ist es eben ein Vorteil des nebenberuflichen Tradings, dass man nicht handeln muss.

In der letzten Prognose habe ich geschrieben, dass ich auf einen DAX über 7800 warte und dann die Korrektur handeln möchte.
Lange hat sich der DAX dann seitwärts bewegt, eigentlich hat das meine Korrekturerwartungen zunichte gemacht.
Da aber der DOW einen neuen Höchstand nach dem anderen hinlegte, hoffte ich doch, dass nun dieser mal korrigieren wird und der DAX entsprechend folgt.

Am Freitag schoss der DAX dann über 7800 Punkte und zwar deutlich.
Obwohl ich mir nach der langen Seitwärtsphase durchaus vorstellen konnte, dass es zu keiner großen Korrekturbewegung kommt, bin ich bei 7840 short gegangen.
Nachdem ich das ganze Jahr noch nicht gehandelt hatte wurde es Zeit, aber der DOW machte seinen achten positiven Tag in Folge und es gab keinen nenneswerten Rücksetzer.dax chart im januar
Entsprechend meiner Regel keine Positionen über Nacht zu halten stieg ich am Abend mit einem kleinen Verlust wieder aus.

Immer mit Blick auf den Dow Jones, der nach einem Mini-Minus am Montag, gestern bereits wieder deutlich im Plus war, warte ich auf die nächste Chance.
Der Dax bei 7880 und der Dow Jones bei 14000 Punkten könnte eine neue Möglichkeit sein, klar stehen zur Zeit alle Ampeln auf grün doch bekanntlich geht es nacht unten wesentlich schneller wie in die andere Richtung.

Auf ein erfolgreiches Online-Trading.

 

 

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Furioser Start ins neue Börsenjahr

2. Januar 2013 by · archiviert in: trading 

Mit einem Plus von 2 Prozent beginnt der DAX das Börsenjahr 2013.

Eigentlich kein ungewöhnlicher Start am ersten Handelstag des neuen Jahres, auch 2012 startete der DAX mit einem Plus von 170 Punkten und auch 2011 war es ein Plus von 110 Punkten.

Doch wie geht es weiter in 2013 ?
Für die Chartisten ist der Weg zunächst klar vorgezeichnet, die runde Zahl von 8000 Punkten ist nur eine Zwischenmarke auf dem Weg zu neuen Höchstständen beim DAX von 8200 Punkten und darüber.
Bei den Fundamentanalysten sieht die Börsenwelt nicht so rosig aus.
Allerdings konnte man gerade letztes Jahr wieder schön sehen, dass auch die “Experten” keine Glaskugel besitzen und die Kurse eben nicht vorhersehen können.
So hatten viele, der bei den Banken angestellten Analysten, für Ende 2012 einen DAX um 6500 Punkte erwartet, damit lagen sie knapp 1000 Punkte daneben.
Börsengurus und ähnliche “Experten”, die öffentlichkeitswirkasme Auftritte brauchen geben zumeist deutlich andere Prognosen heraus, denn nur wer sich von der Masse abhebt wird auch wahrgenommen.

DAX-Prognose 2013

So ist es auch dieses Jahr, viele erwarten keine großen Bewegungen im DAX bei allerdings einer positiven Grundtendenz.
Die Marktschreier sehen den DAX bereits über 10.000 Punkten, was einer nochmaligen Steigerung um ca. 30 Prozent entspricht und bei dem aktuellen Zinsniveau durchaus möglich ist.
Hingegen gibt es, wie immer, auch die Weltuntergangspropheten die den DAX zwischen 5000 und 3000 Punkten sehen.
Vermutlich wird die Wahrheit dazwischen liegen.
Ich denke mal mit meiner Prognose, der DAX wird 2013 irgendwo zwischen 10000 Punkten und 3000 Punkten enden, liege ich ganz gut.

Da ich aber hauptsächlich ganz kurzfristig agiere, gehe ich davon aus, dass dem DAX zunächst mal die Puste ausgeht.
Besonders der heutige Grund für den DAX-Anstieg, der “Kompromiss” im amerkanischen Haushaltsstreit , ist nach meiner Ansicht kein guter Grund für steigende Aktienkurse.
Das er kommen wird, darauf hatten die Börsianer bereits im alten Jahr gesetzt und sie hatten sicherlich mehr erwartet, als diesen faulen Kompromiss, der nur darauf abzielt das Gesicht zu wahren.

Letztlich wird dies zunächst zu weiteren Unsicherheiten an den Börsen sorgen und Unsicherheiten mögen die Börsianer bekanntlich überhaupt nicht.Ich hoffe noch auf ein kurzes Aufzucken (blow off) knapp über 7800 Punkte und dann auf eine ordentliche Konsolidierung.
Die Chartisten sind im Moment natürlich anderer Meinung, nachdem alle charttechnischen Widerstände aus dem Weg geräumt sind, gehen sie fast nur Longpositionen ein.

Aber wie heißt es so schön ?

“No risk no fun”

Ich wünsche jedenfalls allen Tradern ein erfolgreichen Tradingjahr 2013 !

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Daytrader liegen meist falsch

30. August 2012 by · archiviert in: trading 

Die meisten Trader verlieren mehr Geld als sie verdienen.

Das ist an für sich nichts Neues, doch die HSBC-Trinkaus wollte es genauer wissen.

Die HSBC Trinkaus hat jetzt die Transaktionen bei Knock-Out-Hebelprodukten auf den DAX untersucht.
Der Analyse zufolge liegen die Daytrader bei 76 Prozent ihrer Entscheidungen falsch.
Kaufte der Großteil der Spekulanten Knock-Out-Calls, setzten sie also auf einen steigenden DAX, fiel der Index an diesem Tag.
Kaufte die Mehrheit der Spekulanten Knock-Out-Puts, stieg der DAX an dem Tag.

Daytrader als Kontraindikator ?

Nicht nur das die meisten Trader falsch lagen, die Untersuchung zeigte sogar:
Je eindeutiger sich die Trader auf eeiner Seite positionierten, umso häufiger ging der DAX genau in die andere Richtung.
So stellte HSBC fest, dass an den Tagen an denen die Käufe der Puts mindestens 60 Prozent betrugen, stieg der DAX an 94 Prozent der ausgewerteten Tagen an.
Lag der Anteil der Put-Käufer über 80 Prozent stieg der Dax an allen Tagen, Tage mit solch eindeutigen Positionierungen waren aber äußerst selten.

HSBC Trinkaus hat bei der Analyse alle Käufe von  Knock-Outs des eigenen Hauses auf den DAX vom 1.7.2009 bis zum 9.7.2012  berücksichtigt.

Was die Analyse von HSBC zu Tage brachte ist keine neue Erkenntnis, ich habe eine Zahl von 80 Prozent im Kopf, die beim Daytrading drauflegen.
Es überrascht mich schon etwas, dass die Anzahl der Verlust-Trades so hoch ist, denn die Stückzahl der Verlust-Trades sagt noch nichts über den tatsächlichen Gewinn oder Verlust aus
Entscheidend beim Trading ist wieviel ich bei einem Trade verliere oder Gewinne.

Grundsätzlich ist die Chance einen Verlusttrade oder einen Gewinntrade zu starten bei 50:50.
Mit Hilfe der Charts oder weiterer persönlicher Indikatoren versucht der Trader aus der Fifty-fifty Chance, ein etwas besseres Ergebnis zu erzielen.
Eine Relation von 60 zu 40 zugunsten der Gewinntrades ist schon ein guter Schnitt, daher ist das Moneymanagment besonders wichtig.
Der Trader muss nach dem bekannten Motto handeln:

Verluste begrenzen und Gewinne lauen lassen

Wenn das funktioniert lässt sich auch mit dem oben genannten Gewinn/Verlust-Verhältnis noch ein guter Gewinn erzielen.

 

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