Pinterest verdient zukünftig Geld

12. März 2013 by · archiviert in: wirtschaft 

Pinterest will, wie viel andere Internetunternehmen auch, mit den Daten seiner Mitglieder Geld verdienen.

Pinterest ist ein soziales Netzwerk bei dem die Mitglieder per geposteter Bilder ihre Interessen und Hobbys darstellen können. Besonders beliebt ist das Netzwerk bei der weiblichen Internetgemeinde.
Mit 30 Millionen Nutzer ist Pinterest auf Platz 38 der meistbesuchten Internetseiten durch Amerikaner.

Das US-Startup kündigte an, dass Unternehmen nun abrufen können, wie viele Besucher über die Pinterest-Internetseite zu ihren Angeboten weitergeleitet wurden.

Pinterest-Produktmanagerin Lee erzählte Reuters:
„Ziel ist es, Internetseiten dabei zu helfen, zu verstehen, welche ihrer Inhalte bei den Pinterest-Nutzern auf großes Interesse stoßen.“

Bisher arbeitete Pinterest ohne Werbung.
Zuletzt sammelte das Unternehmen bei einer Finanzierungsrunde 200 Millionen Dollar ein.
Bewertet wird das Internet-Unternehmen zur Zeit mit ca. 2,5 Milliarden Dollar.

Kommentare deaktiviert für Pinterest verdient zukünftig Geld

Wo steht der DAX Ende 2013

14. Januar 2013 by · archiviert in: wirtschaft 

Wo sehen die Experten der Banken den DAX zum Ende diesen Jahres ?

Obwohl ich selbst wenig von den hellseherischen Fähigkeiten der freiberuflichen oder angestellten Börseneperten halte habe ich mal die unterschiedlichen Meinungen der Banken zusammengetragen.
Eigentlich sollte man meinen, dass diese nicht unbedingt, wie die freiberuflichen Börsenexperten, möglichst medienwirksame Voraussagen treffen. Doch auch bei den Analysten der Banken gibt es deutliche Ausreiser, sowohl nach oben wie auch nach unten.

Die Prognosen der Banker

Fast alle sehen den deutschen Aktienindex ein weiteres Jahr steigen, da die deutschen Konzerne zur Zeit besonders gut aufgestellt sind.

    • Besonders optimistisch geben sich die Experten von Nomura, diese sehen den DAX Ende 2013 bei 8890.

Da frage ich mich doch warum nicht gleich eine runde Zahl (8900 Punkte) ?

    • Die Hamburger Sparkasse, die LBBW und die Commerzbank tippen auf 8500 Punkte.
    • Weitere Sparkassen und Landesbanken folgen mit 8200 Punkten, etwa die Helaba und die Landesbank Berlin.
    • Der Durschnitt der befragten Banken liegt knapp über 8000 Punkten.
      Darauf setzen die Deka Bank, die Bayerische Landesbank und die Deutsche Bank.
    • Deutlich vorsichtiger geben sich DZ Bank, Nord LB, UBS, J.P. Morgan und die Postbank, diese liegen zwischen 7700 und 7800 Punkten.

Einige Wenige sehen den DAX Ende 2013 im Minus.

  • Die Societe Generale gibt lediglich einen Tipp von 7250 Punkten ab.
  • Die größten Pessimisten gibt es beim Bankhaus Ellwanger und Geiger, lediglich bei 6900 Punkten sagen sie für den DAX voraus.

Grundsätzlich sind das doch sehr positive Erwartungen, selbst die Marke von 6900 Punkten ist noch kein größerer Einbruch.

Kommentare deaktiviert für Wo steht der DAX Ende 2013

2013 kommt der neue Euro

5. November 2012 by · archiviert in: wirtschaft 

Im Jahr 2013 soll es soweit sein – der neue Euro kommt.

Wer jetzt aber darauf hofft, dass sich der Euroraum neu zusammensetzt, also einige Staaten nicht mehr dabei sind, wird leider enttäuscht.
Am Euro ändert sich wenig, außer vielleicht, dass die Griechen den Euro aufgeben.

Erwartet werden in 2013 neue Euro-Scheine.
11 Jahre ist es jetzt her, dass der Euro als Papiergeld eingeführt wurde, da ist es an der Zeit etwas Neues zu bringen.
Die Banknoten sollen mit neuen und besseren Sicherheitsmerkmalen versehen werden.
Erwartet wird, dass die neuen Euroscheine schrittweise eingeführt werden.
Den Anfang wird vermutlich der Fünf-Euro-Schein machen, der vermutlich im Mai 2013 ausgegeben wird.
Dann soll pro Jahr jeweils ein weiterer Eurowert folgen.

Was passiert mit den alten Euros ?

Die alten Banknoten bleiben gültig, werden aber nach und nach von den Notenbanken aus dem Verkehr gezogen.
Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank in dieser Woche, eventuell bei der nächsten Sitzung am Donnerstag, einen Zeitplan für die Einführung neuer Euro-Scheine präsentiert.

Kommentare deaktiviert für 2013 kommt der neue Euro

Facebook kauft Instagram

9. April 2012 by · archiviert in: wirtschaft 

Facebook hat für eine Milliarde Dollar Instagramm übernommen.

Damit gibt Facebook kurz vor dem eigenen Börsengang nochmal richtig Geld aus.

Instagram ist der Name einer App für mobile Android- oder Applegeräte zum Fotosharing.
Die Variante für die Androidgeräte ist gerade erst erschienen.
Die Besonderheit dieser Foto-Sharing-App ist, dass mit ihr gleichzeitig auch Verfremdungen an den Fotos vorgenommen werden können.

Zur Zeit soll Instagramm weltweit mehr als 30 Millionen Nutzer haben.
Mit der Übernahme von Instagram geht Facebook wohl den bereits bekannten Weg anderer großer Internetunternehmen, gefährliche Konkurrenten einfach aufzukaufen.

Instagram wurde von Kevin Systrom und Mike Krieger 2010 entwickelt, die Firma hat zur Zeit 13 Mitarbeiter und hoffte gerade auf eine erfolgreiche Finanzierungsrunde bei der 500 Millionen Dollar reinkommen sollten.

Da hat Zuckerberg wohl ordentlich draufgelegt um zum Zug zu kommen.

Kommentare deaktiviert für Facebook kauft Instagram

« Vorherige SeiteNächste Seite »