Weiter abwärts

9. Oktober 2011 by · archiviert in: wirtschaft 

Die deutschen Aktienbesitzer werden in der kommenden Woche mal wieder starke Nerven beweisen müssen.


Nach der kurzen aber kräftigen Zwischenerholung in der vergangenen Woche, darf mit weiteren Kursverlusten gerechnet werden.
Der Deutsche Aktienindex hat vergangene Woche mal kurz die Marke von 5700 Punkten angetestet um dann wieder den Rückwärtsgang einzulegen.
Geschlossen hat der DAX am Freitag mit 5675 Punkten.
Eine Marke die er bei Eröffnung am morgigen Montag wohl nicht erreichen wird.
Dafür haben die Politiker und “Finanzexperten” mit ihren Aussagen am Wochenende gesorgt.

dax wochenchart

Lediglich unsere Bundeskanzlerin und Sarkozy versuchen die Märkte zu beruhigen, so wirklich gelungen ist das aber nicht.
Beide betonten, man werde “das Nötige” tun, um die Rekapitalisierung der Banken sicherzustellen.
Es müsse eine “vernünftige Kreditversorgung” sichergestellt werden.
Doch wie das geschehen soll haben sie nicht verraten.
Die Verunsicherung unter den Banken wächst, laut dem Chef der KfW ist die Lage bei der mittel- und langfristigen Finanzierung inzwischen dramatisch.

Außerdem kommt die Spekulation wieder stärker auf, dass es einen griechischen Schuldenschnitt geben wird.
Jetzt wird sogar über einen Schuldenschnitt von bis zu 60 Prozent spekuliert.
Welche Auswirkungen das auf die Banken und deren Kurse haben wird werden wir sehen.
Bei der FDP ist nicht nur Herrn Rösler klar, dass ein Schuldenscnitt kommen wird sondern auch Herr Brüderle meldete sich entsprechen zu Wort:
“Griechenland ist nicht wettbewerbsfähig, es wird der Punkt X kommen, wo Griechenland umschulden muss.”

Wer beim Daytrading nächste Woche seine Chance sucht sollte die richtigen Short-Punke erwischen.
Nach unten dürfte das Geld leichter zu verdienen sein.

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Wo finde ich den richtigen Lieferanten ?

26. September 2011 by · archiviert in: wirtschaft 

Den richtigen Lieferanten zu finden ist nicht immer leicht.
Neben dem Preis gibt es noch zahlreiche andere Kriterien nach dem man seinen Lieferanten aussuchen sollte.
Eine reibungslos funktionierende Beschaffungsstruktur ist für den Geschäftserfolg ebenso wichtig.

Auch bei der Suche nach dem richtigen Geschäftspartner wird heute immer häufiger auf das Internet genutzt.
Doch die bekannten Internet-Suchmaschinen wie Google oder Bing bieten dem Einkäufer aber nur suboptimale Ergebnisse, da der Schwerpunkt dieser Suchmaschinenergebnisse auf den Endverbraucher zugeschnitten sind.

Business-Suchmaschine geht an den Start

Mit der neuen redaktionell geführten Suchmaschine “Lieferanten.de” will die Web Trend Media in Heilbad Heiligenstadt diese Lücke schließen.
“Lieferanten.de – die clevere Lieferantensuche” hat sich zum Ziel gesetzt gewerbliche Einkäufer und Lieferanten zusammenzubringen.
Um den Nutzern der Business-Suchmaschine hochwertige Ergebnisse liefern zu können, wird bei der Suchmaschine konsequent auf eine redaktionelle Betreuung gesetzt.
Im Zusammenspiel der redaktionellen Betreuung mit neuentwickelten Suchfunktionen gelingt es dem Nutzer schnell, die passenden Lieferanten für sich zu finden.
Die  Anzeige der Suchergebnisse ist übersichtlich und nach Produkten, Anbietern oder Herstellern gegliedert.
Direkt über die Ergebnissanzeige ist es möglich mit dem potenziellen Lieferanten in Kontakt zu treten.
Adresse, Telefonnummer und Homagepage der Lieferanten sind sofort sichtbar, außerdem ist in den Suchergebnissen auch eine Kontaktfunktion integriert mit der direkt konkrete Anfragen, auch an mehrere Lieferanten, gestellt werden können.

Die Nutzung der Business-Suchmaschine ist für die Einkäufer kostenlos möglich.
Für Lieferanten bietet sich die Möglichkeite ihre Produkte übersichtlich anzubieten, Abbildungen, Produktvideos und ganze Produktkataloge können im System hinterlegt werden.

lieferanten startseite

Obwohl die Suchmaschine noch relativ neu ist und alle Ergebnisse redaktionell betreut werden sind bereits über 1.000  Hersteller, Importeure und Großhändler auffindbar, die bereits über 1 Million Produkte eingestellt haben.

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Wer kauft morgen noch Aktien ?

5. September 2011 by · archiviert in: wirtschaft 

Kauft morgen keiner mehr Aktien ?

Nach dem heutigen Kursrückgang am deutschen Aktienmarkt kann man durchaus auf die Idee kommen, dass morgen keiner mehr Aktien kaufen will und darum heute alles verkauft werden muss.
Bei einigen Aktienwerten, wie zum Beispiel der Deutschen Bank, gab es durchaus Nachrichten, die einen kräftigen Kursrückgang rechtfertigen.
Doch bei einem Großteil der gehandelten Aktien gab es nur wenige oder zum Teil sogar positive Nachrichten, siehe Volkswagen.

dax stand vom 05.09.
Da die Amerikaner heute wegen eines Feiertags nicht handeln, scheint es, dass die europäischen Anleger ohne die Amerikaner hilflos nur eine Richtung kennen – nach unten.
Der Future des Dow Jones hat zwar auch nachgegeben, doch in keinster Weise so wie heute der deutsche Aktienmarkt.
Der Future-Handel in den USA lässt den DOW um 200 Punkte oder 1,8 Prozent fallen, der DAX machte heute ein Minus von über 5 Prozent.
Dieser Kursverfall über den gesamten Aktienmarkt spricht dafür, dass der Kursverfall besonders durch den Verkauf von Futures vorangetrieben wird.
Sprich die Zocker sind am Markt und an einem Tag wie heute, ohne die amerikanischen Händler, lässt es sich besonders gut zocken.
Die großen Anlerger, Pensionskassen und Versicherungen müssen bald alternativen für ihre kaum Rendite bringenden Festverzinslichen suchen.

Klar – hat Europa die sogenannte Staatsschuldenkrise und das Wirtschaftswachstum wird sich im 2. Halbjahr abschwächen, doch gerade die deutschen Unternehmen stehen derzeit gut da, sowohl innerhalb Europas, als auch gegenüber den amerikanischen Unternehmen, die zu einem großteil von den amerikanischen Verbraucherausgaben abhängig sind.

DAX-Chart vom 05.09.

DAX fast 300 Punkte nach unten

Welche Anlage ist noch sicher ?

Als Anleger sollte man sich langsam fragen ob das Verhältnis Chance/Risiko von Aktie und festverzinslichen Anleihen noch stimmt.
Habe ich bedenken in eine BASF oder eine Deutschen Telekom zu inestieren, mit entsprechenden Dividende- und Renditechancen oder gebe ich mein Geld für 1 bis 3 Prozent Zinsen an ein Unternehmen, bei dem auch nicht sicher ist, dass ich mein Geld zurückerhalte ?

Das ist schon ein gewisser Unterschied zu 2008, da habe ich für mein Geld noch 4 bis 5 Prozent Zinsen bekommen.

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Verbrauchervertrauen bricht ein

30. August 2011 by · archiviert in: wirtschaft 

Heute veröffentlichte  das Forschungsinstitut Conference Board den Index für das Verbrauchervertrauen der US-Amerikaner.
Die Erwartungen für diesen Index sahen schon im Vorfeld nicht besonders aus.
Die Experten erwarteten für den Monat August einen Indexstand von 52 Punkten, im Juli hatte das vom Forschungsinstitut gemessene Verbrauchervertrauen noch bei 59,2 Punkten gelegen.

Die veröffentlichten Zahlen waren aber noch schlimmer als erwartet.
Der Index für das Verbrauchervertrauen brach im August auf 44,5 Punkte ein.
Das Konsumklima in den USA ist damit so schlecht wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr, einen niedrigeren Wert zeigte das Barometer zuletzt im Juli 2009.

DAX und Dow Jones gingen aufgrund dieser mieser Zahlen weiter in den Keller.
Ohne die amerikanischen Konsumenten wird die Wirtschaft nicht genug Schwung bekommen um aus den tiefen Tal der Tränen zu entkommen.

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