Geld verdienen mit der Sex-Industrie

17. Juli 2010 von thomas
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“Sex sells” das ist einen alte Weisheit und trifft auch im Internet zu.


Milliardenumsätze werden im Internet mit Sex- und Pornoseiten verdient.
An der Börse sah das bisher anders aus.
Egal ob man auf die internationalen “Sex-Aktiengesellschaften” schaut oder sich die Wertentwicklung der Beate-Uhse-Aktie ansieht, das große Geschäft war für die Aktionäre der Sex-Industrie bisher nicht zu machen.

Jetzt aber können sich zumindest die Aktionäre des Playboy freuen.
Die Aktie stieg vergangene Woche alleine an einem Tag um über 30 Prozent.
Innerhalb der letzten 12 Monate hat die Playboy-Aktie über 80 Prozent zugelegt.

Der Hintergrund ist ein Machtpoker um den Sex-Magazin-Markt.
Der alte Playboy Hugh Hefner kämpft gegen „Penthouse“ um die Zukunft des “Playboy”.
Hefner will das Magazin zurück in den Schoß der Familie holen, er bot 5,50 Dollar und der Preis steigt.
Denn nicht nur Hefner will den „Playboy“, auch Konkurrent „Penthouse“ ist scharf auf das Traditionsblatt mit den heißem Mädchenbildern.
Entsprechend sind auch die Zocker und Spekulanten mit auf den Zug gesprungen und erhoffen sich noch höhere Gebote.
Die Alt-Aktionäre vom Playboy wird es freuen, denn die tatsächliche Wirtschaftslage des Männermagazins ist nicht besonders erfreulich.
Die Auflagenzahl sinkt beständig, denn die Angebot eim Interet rund um Porno und Nacktbilder sind annonym und häufig auch kostenlos zu konsumieren.

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