Mit Lastschrift zum Millionär

23. Februar 2012 · archiviert in: geld verdienen 

Wie werde ich Millionär ?

Das ist eine Frage die sich viele Leute stellen, wenige finden eine Antwort darauf.
Auch im Internet gibt es Seiten die einem erklären wie man schnell reich wird, meistens sollen dabei irgendwelche nutzlose Produkte verkauft werden.
Jetzt hat ein Pärchen aus den Niederlanden (beide sind bereits über 60) das Lastschriftverfahren entdeckt um Millionär zu werden. Die Betrüger buchten von über 85.000 Konten jeweils 19,95 Euro ab. Die Abbuchung erfolgte mit dem Verwendungszweck “Mobile App” oder “Petrus Egidius K. Mobile App”.
Das Konto der Betrüger wurde zwischenzeitlich beschlagnahmt.
Auf dem Konto befanden sich zu diesem Zeitpunkt immerhin 1.700.000 Euro, Rückbuchungen werden durch die Bank vorgenommen.
Die “Geschäftsidee” per Lastschrift zum Millionär zu werden war also nicht besonders nachhaltig.
Geschädigte können wie bei Lastschriften üblich, innerhalb von 6 Wochen die Zahlung ohne Angabe von Gründen, einfach stornieren.
Sollte sich auf dem Konto kein ausreichendes Guthaben mehr befinden haftet die Bank, über die die Lastschriften eingereicht wurden. Normalerweise wird aus diesen Gründen schon geprüft im welchen Umfang Lastschriften eingereicht werden. Daher würde es mich schon interessieren welche Bank mal so eben Lastschrifteinreichungen von fast 2 Millionen Euro durchführt.

Der geschilderte Weg zum Millionär in kurzer Zeit war wenig erfolgreich, es bleibt also weiter der Fantasie der Leser überlassen sich eine Weg zu suchen um kurzfristig Millionär zu werden.
Eine Möglichgkeit wäre zum Beispiel ein zweites “Facebook” zu erfinden.

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EZB sichert sich vor geplatzten Haircut

16. Februar 2012 · archiviert in: trading 

Während die Griechenkrise die europäischen Aktienkurse in den Keller trieb, sorgten amerikanische Konjunkturdaten für ein Plus im Dow Jones.
Das Plus verhalt auch dem DAX zu einem kräftigen nachbörslichen Plus.
Weniger optimistisch ist wohl die Europäische Zentralbank.
Aus gut unterrichteten Kreisen kommt die Information, dass die europäischen Nationalbanken am Wochenende ihre Griechenland-Anleihen in neue Schuldverschreibungen tauschen werden.

Das gilt als Hinweis, dass die Europäische Zentralbank  sich offenbar darauf vorbereitet, dass die Beteiligung der privaten Gläubiger am Rettungspaket für Griechenland scheitert.
Bislang soll der Anleihetausch der privaten Gläubiger freiwillig erfolgen,  der Schuldenschnitt könnte aber auch mit Zwang durchgesetzt werden.

Am Montag, dem nächsten regulären Treffen der Euro-Gruppe, soll eine Lösung gefunden werden.
Die Politiker wollen dann gerne den “freiwillige Anleihentausch” mit den Privatgläubigern verkünden.

Das verspricht für nächste Woche richtig Bewegung an den Börsen.
Es ist nur schwer vorauszusehen wie die Entscheidung fällt und wie die Börsen reagieren.

In diesem Umfeld könnte es sich sogar lohnen sowohl einen Long-Knock-Out und einen Short-Knock-Out ins Depot zu legen.
Wichtig ist in diesem Fall nur, dass sich ein Trend festsetzt und es kein rauf und runter gibt, aber auch das ist eine Option für die nächste Börsenwoche.

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Milliarden für Yahoo dank Alibaba

10. Februar 2012 · archiviert in: Allgemein 

Der chinesischen Online-Gigant Alibaba könnte dafür sorgen, dass der amerikanische Großaktionär Yahoo einige Milliarden auf das

Konto überwiesen bekommt.
Yahoo könnte diese Milliarden gut gebrauchen, da der Internetpionier mmer mehr an Marktanteilen in der Internetwerbung verliert.
Mit der Angelegenheit vertraute Personen berichteten gegenüber Reuters, dass Alibaba seine in Hongkong notierte Sparte von der Börse nehmen will , um Gründer Jack Ma mehr Kontrolle zu ermöglichen.
Dabei steht einer Vereinbarung mit Yahoo im Raum, einen Großteil des 40-prozentigen Anteils den Yahoo hält zurückkaufen.

Wie aus 1 Milliarde 13 werden

Yahoo hatte den Anteil an Alibaba 2005 für eine Milliarde Dollar erworben.
Derzeit ist dieser Anteil ca. 13 bis 14 Milliarden Dollar wert.
Den Aussagen zufolge wird Yahoo seinen Anteil an Alibaba auf 15 Prozent reduzieren und dafür rund sechs Milliarden Dollar in bar erhalten.
Darüber hinaus soll Yahooeinen Anteil an einem der anderen Geschäftszweige der Alibaba-Gruppe erhalten.
Endlich hat Yahoo also mal etwas richtig gemacht.

Investoren werfen dem Yahoo-Managment schon länger vor in Asien keine klare Linie zu vefolgen, das restliche Geschäft läuft auch nur mäßig.
Im letzten Jahr wurde deshal schon Carol Bartz gefeuert.
Auch der Mitgründer von Yahoo, Jerry Yang, trennte sich von der Firma.

Chart der Yahoo Aktie

yahoo aktie in Euro

Der Aktienkurs von Yahoo konnte von der Nachricht bislang nur gering profitieren.
In einem allgemein schwächeren Markt steht die Aktie zur Zeit bei 16,30 Dollar, einem plus von 1,8 Prozent.

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Facebook geht an die Börse

1. Februar 2012 · archiviert in: geld verdienen 

Lange wurde er erwartet, der Börsengang von Facebook.

Jetzt ist es wohl soweit, Facebook will seine Unterlagen für den IPO vorlegen, dazu gehört auch der Facebook-Börsenprospekt, der die Investoren mit den Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut machen soll.
Der Börsengang von Facebook wird für Juni, Juli diesen Jahres erwartet.

Facebook ein Mega-Börsengang
Wer allerdings der Meinung war das mit dem Börsengang einer absolute Mega-Emmision im Technologiebreich ansteht hat sich wohl getäuscht. Laut International Financing Review ist “nur” von einem Emmisionserlös von 5 Milliarden Dollar die Rede.
Hier hatten die Börsenexperten 10 Milliarden erwartet, unklar ist auch noch wie hoch der Firmenanteil sein wird, der die 5 Milliarden einbringen soll.
Derzeit wird der Firmenwert von Facebook auf 80 bis 100 Milliarden Dollar geschätzt.
Auf der “Sharespost-Website” wird Facebook mit 73,4 Mrd. Dollar bewertet.
Diese Schätzung berücksichtigt unter anderem die Transaktionspreise und Bewertungen bei Finanzierungsrunden.

facebbok boersengangAm Sekundärmarkten wie Sharepost oder Secondmarket waren die Facebook-Anteile bereits für drei Tage vom Handel ausgesetzt worden, dies trieb bereits die Spekulationen um einen bevorstehenden Börsengang.
Als Konsortialführer nannte das “Wall Street Journal” am Wochenende Morgan Stanley.
Auch Goldman Sachs könnte bei dem Börsengang eine größere Rolle spielen, heißt es, was nicht weiter verwundert.

Die richtige Zeit für Facebook

Viele waren bereits der Meinung Facebook habe den besten Zeitpunkt für einen Börsengang bereits verpasst.
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