Weniger Jobs in Amerika

Mai 6, 2009 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: wirtschaft 

Der ADP-Arbeitsmarktbericht wird heute um 14:15 veröffentlicht, eventuell eine gute Gelegenheit um mit dem Nachrichten-Trading einige Euros zu verdienen.


Die Prognosen besagen, dass mehr als 600.000 Stellen im privaten Sektor weggefallen sind, nach 742.000 im Vormat.
Die Zahlen die derzeit aus Amerka kommen verwundern mich schon, angeblich ist der private Verbrauch in letzter Zeit ja wieder angestiegen.
Etwas seltsam wenn man bedenkt, dass in Amerika das Arbeitslosengeld nicht besonders üppig ausfällt und die Arbeitslosenrate immer noch zunimmt.
Kommt heute die große Überraschung bei den Jobs ?
Wird die Börse ins Plus drehen wenn es “nur” 550.000 weniger Jobs gibt ?
Oder werden die Börsianer auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, dass es doch noch länger dauert bis es in Amerika wieder bergauf geht.
Als Nachrichten-Trader werde ich mich um 14:15 entsprechend positionieren, eventuell mit jeweils einer Order auf steigende und mit einer Order auf sinkende Kurse setzen und mich einstoppen lassen.

Die 10 besten Strategien für Arbeitssuchende

Dezember 9, 2008 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: geld verdienen 

Die Arbeitssuche in dem zur Zeit schwachen Marktumfeld wird immer schwieriger.
Täglich ist von Streichungen von tausenden von Arbeitsplätzen zu lesen.

In diesem Umfeld hat Korn/Ferry heute eine Liste mit 10 Tipps veröffentlicht, wie der Wiedereinstig in das Arbeitsleben gelingt. Korn/Ferry ist Personalvermittler für Führungskräfte und hat die Top 10 Liste auf Basis von Empfehlungen des globalen Netzwerks von Personalvermittlern zusammengestellt.

10.
Beginnen Sie die Suche sofort: legen Sie keine längere Arbeitspauseein. Der Suchprozess kann für Führungskräfte 6-12 Monate dauern.

9.
Behandeln Sie den Suchprozess wie ein Arbeitsprojekt: richten Sie sich einen Zeitplan ein, und übernehmen Sie die Verantwortung für täglicheFortschritte.

8.
Seien Sie für vorläufige Positionen, selbständige Tätigkeiten oder Beratungsaufträge offen: Unternehmen reduzieren im heutigen wirtschaftlichen Umfeld Fixkosten, könnten jedoch Beratungsgelegenheiten für Projekte oder spezialisierte Nischenbereiche bieten, um die niedrigere Mitarbeiteranzahl auszugleichen.

7.
Seien Sie bereit, zu pendeln oder umzuziehen: während sich Branchen weiterentwickeln, verlagern sich Karrieremöglichkeiten. Informieren Sie sich darüber, wo sich in Ihrem Sektor Positionen auftun, und seien Sie bereit, für gute Gelegenheiten umzuziehen.

6.
Keine Panik, bleiben Sie geduldig, aber seien Sie auch nicht zu wählerisch: wenn Sie einem möglichen Arbeitgeber gegenüber übermässig nervös wirken, senkt dies nur Ihren eigenen Wert.

5.
Seien Sie flexibel: verbeissen Sie sich nicht in bestimmte Vergütungsstrukturen oder Titel.
Wenn Sie die Erwartungen übertreffen, werden sich Titel und Gehalt mit der Zeit schon anpassen.

4.
Bleiben Sie am Ball: bleiben Sie in Bezug auf die neustenEntwicklungen, Trends und Technologien, die in Ihrer Branche von Bedeutung sind, auf dem Laufenden.

3.
Bleiben Sie gesund: vernachlässigen Sie nicht Ihre Gesundheit und Ernährung, die bei dem Stress der Arbeitssuche häufig auf der Strecke bleiben.

2.
Setzen Sie Ihre Ressourcen ein: es gibt eine Vielzahl von Online-Tools und kostenlosen Ressourcen, die Arbeitssuchende unterstützen.

1.
Networking, Networking, Networking: wenn Sie nach neuen
Karrieremöglichkeiten suchen, gibt es nichts Besseres als persönliche
Beziehungen. Fachverbände, Ehemaligenvereinigungen Ihrer Universität und
informative Interviews sind bewährte Methoden für die Jobsuche.
Mit Networking-Websites wie LinkedIn, Xing oder Facebook ist Networking heute leichter als jemals zuvor.

Das sind 10 gute Tipps die auch Nicht-Führungskräften hilft wieder einen Job zu bekommen.

Inflation frisst Tariferhöhungen

Oktober 28, 2008 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: geld verdienen 

Wer als Angestellter oder Arbeit sein Geld verdient hatte im Juli, trotz Tariferhöhungen, unter dem Strich weniger Geld in der Tasche, das ist für viele keine neue Erkenntniss.

Im Juli sind die Tarifverdienste langsamer gestiegen als die Lebenshaltungskosten.
Die Tarifgehälter der Angestellten stiegen im Schnitt um 2,9 Prozent und die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, teilt das Statistische Bundesamt mit.
Die Inflation fiel mit 3,3 Prozent deutlich höher aus, was reale Einkommensverluste bedeutet. “Damit lag der Zuwachs der Tarifverdienste erstmals seit April 2007 unter der Verbraucherpreiserhöhung”, schreiben die Statistiker.