Machen wir Geld

Juli 27, 2010 by · Kommentare deaktiviert für Machen wir Geld
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„Let’s make money“ ein Dokumentarfilm zur Finanzkrise steht heute Abend auf dem Programm der ARD.
Der Film zeigt eine Reise durch die globalen Märkte.
Wie entstehen Finanzmetropolen und Steueroasen?
Warum entwickelte sich an Spaniens Küsten eine bedrohliche Immobilienblase?
Und was hat das alles mit unserer Altersvorsorge zu tun?

Erwin Wagenhofer begleitete über mehrere Jahre Investmentbanker und Fondsmanager durch die Labyrinthe der undurchsichtige Finanzwelt.
Der Dokomentarfilmer zieht aus seinen Beobachtungen ein ernüchterndes Fazit:
Alle haben die Krise kommen sehen – nur hat es keinen interessiert, solange die Rendite stimmte.
Mit dem Film gelingt es Wagenhofer komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen.
Und die Herren der Geldströme entlarven sich in dem Film selbst.
So sagt zum Beispiel der Fondsmanager Mark Mobius:
„Der Investor hat sich um ethische Fragen nicht zu kümmern.“

Let’s make money – machen wir Geld ein Dokumentarfilm über die Finanzkrise zeigt die ARD ab 22:45 Uhr.

Weitere Bankenpleite in den USA

Juni 21, 2009 by · Kommentare deaktiviert für Weitere Bankenpleite in den USA
Filed under: wirtschaft 

Drei weitere Bankenpleiten melden die Amerikaner.
Die staatliche Einlagensicherung FDIC schloss am Freitag die Cooperative Bank of Wilmington im Bundesstaat North Carolina, die Southern Community Bank of Fayetteville in Georgia und die First National Bank of Anthony in Kansas.
Die Kreditinstitute verwalteten Vermögenswerte über zusammen rund 1,5 Milliarden Dollar und Spareinlagen von rund 1,2 Milliarden Dollar.
Im Zuge der Finanzkrise stieg dadurch die Zahl der Banken-Pleiten in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr auf 40. Im vergangenen Jahr traf es 25 Banken, 2007 waren es nur drei.
Diesmal hat es nur drei kleine Banken getrtoffen, deren Geschäfte von anderen Kreditinstituten weitergeführt werden.
Die größte Bankenpleite in den USA bisher war der Zusammenbruch von Washington Mutual im September 2008.
Das Institut hatte ein Anlagevermögen von 307 Milliarden Dollar.

Finankrise ist bereits im Museum

März 26, 2009 by · Kommentare deaktiviert für Finankrise ist bereits im Museum
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Die Finanzkrise ist bereits reif für das Museum.
Während weltweit Finanzexperten und Politiker noch über Hilfspakete diskutieren, hat das amerikanische Finanzmuseum am Donnerstag die erste Ausstellung über die Geschichte der aktuellen Wirtschaftskrise eröffnet.
Museumsdirektor Lee Kjelleren hofft, den Besuchern mit Hilfe einer Zeitleiste erklären zu können, wie es zu der „vermutlich größten von Menschen geschaffenen Katastrophe der Moderne“ kam.
Die Chronologie der Krise beginnt im Februar 2007 an der Wall Street und endet am 2. März 2009, dem Tag an dem der Versicherer AIG einen Verlust von 60 Milliarden meldete.
Zwischen einzelnen Ereignissen wie der Lehman-Pleite werden „Derivate“, „Kreditklemme“ und andere Schlagworte der Krise erklärt.
Ziel der Ausstellung ist es, eine offene und freie Marktwirtschaft zu stärken.
Mitverantwortlich für die Krise seinen hohe Boni-Zahlungen aber auch die Bereitschaft der US-Regierung, die Unternehmen vor dem Scheitern zu retten.

Finanzkrise trifft Werbebranche

November 4, 2008 by · Kommentare deaktiviert für Finanzkrise trifft Werbebranche
Filed under: wirtschaft 

Auch die Werbebranche wir von der Finanzkrise nicht verschont werden.
Allerorts ist die Rede von kleiner werdenden Werbeetats für 2009.

Maurice Lévy, der Chef des weltweit viertgrößten Werbekonzerns Publicis:
„Wir glauben, dass wir einem schwierigen Jahresende 2008 und einem Marktrückgang 2009 gegenüberstehen“

Michael Roth Chef der weltweiten Nummer drei Interpublic:
„Seit Oktober beobachten wir, dass eine Reihe von Marketingkampagnen gestoppt oder verschoben werden.“

Aegis, einer der wichtigsten Einkäufer von Werbeplätzen der Welt meldet:
„Die Nachfrage nach Werbeplatz in den USA, Großbritannien und Spanien geht spürbar zurück.“

Hoffnung für den Werbemarkt im Internet.

ZenithOptimedia – eine Publicis-Tochter – prognostiziert dem weltweiten Werbemarkt nach der jüngsten Korrektur 2009 nur noch ein Wachstum von vier Prozent. Ursprünglich lag die Prognose bei sechs Prozent. Den Prognosen zufolge geht allerdings der Boom bei der Internetwerbung mit zweistelligen Zuwachsraten weiter.

Nach dieser Aussage können auch die Blogger auf steigende Werbeeinnahmen hoffen.

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