Abwrackprämie ist Umweltprämie

Februar 4, 2009 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: geld+sparen 

Über die Abrwackprämie die jetzt Umweltprämie heißt wurde schon viel berichtet.
Da es auf dem Blog nicht nur um Geld verdienen sondern auch um Geld sparen geht, fasse ich die wichtigsten Punkte nochmal zusammen.
Die Maßnahme war im Rahmen des Konjunkturpakets II von der Großen Koalition beschlossen worden, um die Bürger zum Kauf von Neu- bzw. Jahreswagen zu animieren.
Der Abwrackbonus in Höhe von 2.500 Euro trägt nun offiziell den Namen “Umweltprämie” und wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt.
Die Prämie kann von Privaten Käufern beantragt werden, die ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrotten und dafür einen Neu- oder Jahreswagen ab Schadstoffklasse 4 kaufen und zulassen. Der bisherige Wagen muss mindestens ein Jahr auf den Halter zugelassen gewesen sein.
Jahreswagen sollen gefördert werden, wenn sie auf einen Kfz-Händler, eine herstellereigene Autobank, ein Vermietungsunternehmen oder eine Leasinggesellschaft zugelassen waren.

Die Prämie kann rückwirkend für Käufe vom 14. Januar an beantragt werden.

Die Bundesregierung plant dafür ingesamt 1,5 Milliarden Euro. Mit dieser Summe können maximal 600.000 Prämien bezahlt werden.
Wenn das Geld verteilt ist, ist Schluss – spätestens am 31. Dezember.
Für den Antrag benötigen Autobesitzer einen Nachweis über die Verschrottung, der von anerkannten Demontagebetrieben ausgestellt wird. Der Nachweis muss zusammen mit dem Still-Legungsnachweis von der KFZ-Zulassungsstelle bei der BAFA vorgelegt werden. Der Antragsteller muss bei der Behörde nachweisen, dass das Altfahrzeug auf ihn zugelassen war und das Neufahrzeug auf ihn zugelassen ist.
Mit der Beantragung kann der Neuwagenkäufer auch den Autohändler beauftragen. Außerdem gilt bis zum 30. Juni 2009 eine Steuerbefreiung für neu erworbene Autos. Käufer müssen ein Jahr lang keine Steuer zahlen. Erfüllt der Wagen die Abgasnormen Euro-5 oder Euro-6, gilt die Befreiung sogar zwei Jahre lang – in jedem Fall aber nur bis Ende 2010.

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist ab sofort eine Telefon-Hotline geschaltet. Dort werden unter 06196/908470 weitere Fragen beantwortet.

Mit Schrott Geld verdienen

Januar 31, 2009 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: geld verdienen 

Mit Schrott sind schon viele reich geworden.
Noch letztes Jahr war mit Schrott viel Geld zu verdienen und viele Jungunternehmer sind auf diesen Zug aufgesprungen.
Auf den Straßen konnte man zahlreiche LKWs sehen, die eigentlich selbst Schrott sind, mit den Metallteilen auf der Ladefläche.
man konnte sich in die gute alte Zeit zurückversetzt fühlen als der Schrotthändler mit seiner Glocke durch die Straßen fuhr und laut: “Schrott und Alteisen brüllte”
In modernen Zeiten ist es besonders lukrativ Tresore zu verschrotten, aber nicht weil der Schrott nach Gewicht bezahlt wird sondern weil auch der Inhalt zum Teil wertvoll ist.
Besonders Metallschrott von der Postbank ist lohnenswert.
So hat die Postbank jetzt einen Tresor verschrotten lassen ohne ihn vorher zu leeren.
170.000 fanden Arbeiter im Elektrostahlwerk Hennigsdorf bei Berlin als sie einen Tresor der Postbank entsorgen sollten.

Abwrackprämie

Januar 17, 2009 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: wirtschaft 

Geld verdienen mit Schrottautos – das ist jetzt aufgrund der sogenannten Abwrackprämie möglich.
Wer ein mindestens 9 Jahre altes Auto sein eigen nennt (vor dem 14.1.2000 zugelassen) und sich einen Neuwagen oder einen Jahreswagen kauft kann die Abwrackprämie in Höhe von 2500 Euro beantragen.
Dem Missbrauch soll dadurch vorgebeugt werden, dass das zu verschrottende Auto bereits 1 Jahr auf den jetzigen Halter zugelassen sein muss.
Stellt sich für mich die Frage, wer von denen die mit so einem alten Auto unterwegs sind, den Willen und das Geld haben sich einen Neuwagen zu leisten ?
Da wird wohl mit dem Programm der Abwrackprämie gleichzeitig neben der Autoindustrie die Kreditbranche angekurbelt werden.
Von der Abwrackprämie sollte dann auch der Schrotthandel profitieren, der zur Zeit unter den gefallenen Schrottpreisen leidet.
Hoffentlich kommt kein Schrotthändler daher auf die Idee, die Autos nach Afrika oder gen Osten zu verkaufen, statt sie in die Schrott-Presse zu stecken.