Geld verdoppeln durch Policenverkauf

Mai 9, 2009 by thomas · 1 Comment
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Nach der Lucky Cash AG an kommt jetzt die bsb-innova und bietet Verkäufern von Lebensversicherungen das doppelte des Rückkaufwertes ihrer Versicherung an.


Um den Inhabern von Lebens- oder Rentenversicherungen ihr Produkt naher zu bringen, müssen natürlich auch Leute her die den Versicherungsnehmern den Verkauf über die bsb-innova schmackhaft machen.
Dazu ist der Geschäftsführer Andreas Bechtum zur Zeit auf Tournee in Deutschland.
Vergangene Woche hat er in Wetzlar Station gemacht.

Sehr geehrter ,

in der Anlage finden Sie eine Einladung zu unserer ersten Info-Veranstaltung zum Thema “Policenankauf” in Wetzlar.

Wir würden uns freuen Sie dort begrüßen zu können. Gerne dürfen Sie weiter Gäste mitbringen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir jedoch dringend um rechtzeitige Meldung der Teilnehmerzahlen.
Bitte senden Sie das beiliegende Anmeldeformular rechtzeitig zurück.

Mit besten Grüßen

In der Anlage dann die Einladung:
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Besteuerung von Lebensversicherungen

März 21, 2009 by thomas · Kommentare deaktiviert
Filed under: geld+sparen 

Im 1. Artikel über die Besteuerung von Lebensversicherungen lesen sie wie Lebensversicherungen besteuert werden, die “normal” ablaufen.

Die wenigsten Lebensversicherungen in Deutschland laufen tatsächlich bis zu dem ursprünglich geplanten Zeitpunkt. Egal ob sie die Lebensversicherung vorzeitig kündigen oder eine Policenbörse nutzen oder sie anderweitig zum Beispiel an Lucky Cash verkaufen. Im Regelfall sind die Kapitalerträge oder der Veräußerungserlös zu versteuern. Bei einem Zwischenverkauf der Lebensversicherung werden die Lebensversicherungsunternehmen nicht in den Verkaufvorang eingebunden. Sie werden daher auch keinen Steuerabzug vornehmen. Der Verkäufer der Lebensversicherung ist daher verpflichtet den Verkauf der Lebensversicherung und den dabei erzielten Gewinn in seiner Steuererklärung anzugeben. Das Finanzamt wird diesen Gewinn mit dem Abgeltungssteuersatz für private Kapitalerträge von 25 Prozent belegen. Erfährt das Versicherungsunternehmen von dem Verkauf des Lebensversicherungsvertrags muss es das Wohnsitzfinanzamt des Versicherungsnehmers von dem Verkauf unterrichten. Für den Erwerber er Versicherungsvertrags elten dann im Auszahlungsfall die allgemeinen Regeln: Er muss des Saldo aus der Versicherungssumme und dem Kaufpreis einschließlich der von ihm gezahlten Versicherungsrämien versteuern. Beispiel: Peter Zwegat hat 2007 eine Kapital-Lebensversicherung mit einer Laufzeit von 25 Jahren abgeschlossen. Die Versicherungssumme beträgt 70.000 Euro. Ende 2010 verkauft Peter Zwegat diesen Vertrag an C. Rach zum Preis von 5.000 Euro. Seine Pämienzahlungen betragen bis zu diesem Zeitpunkt 3000 Euro. Rach zahlt in den folgenden Jahren versicherungsprämien über 40.000 Euro ein. Besteuerung der Veräußerungsgewinns bei P. Zwegat: Der Gewinn von 2000 Euro ist im Wege der Einkommensteuerveranlagung mit 25 Prozent zu versteuern. Besteuerung des Erwerbers Rach bei Auszahlung: Bei Auszahlung der Versicherungssumme zuzüglich der Kapitalerträge von angenommenen 80.000 Euro hat Rach den Saldo aus 80.000 minus dem Kaufpreis von 5.000 Euro und minus der eigenen Prämienzahlung von 40.000 Euro = 35.000 Euro mit 25 Prozent zu versteuern. Hat Christian Rach bei Auszahlung bereits das 60. Lebensjahr erreicht, ist im Wege der Veranlagung nur der Betrag von 17.500 Euro zu versteuern.

2,5 Millionen für Basic Thinking

Januar 8, 2009 by thomas · 2 Comments
Filed under: geld+bloggen 

Auf  Tipps und Tricks für Webmaster bin ich darauf  aufmersam geworden, dass Robert Basic  jetzt die ebay-Auktion für sein Blog gestartet hat, das Basic Thinking Blog ist ja die meiste Zeit nicht erreichbar.
Einige im Netz waren zunächst der Meinung, dass das ganze eine Linkbait-Aktion ist, auch ich war zunächst dieser Meinung, insbesondere solange er nur laut darüber nachgedacht hat.
Seit er aber den Verkauf über ebay angekündigt hat, denke ich ein Rückzug jetzt würde ihm zwar kurzfristig viel Traffic und Aufmerksamkeit bringen, längerfristig wäre aber sein Image deutlich beschädigt.
Er ist ja Einer der immer auf die Glaubwürdigkeit der Blogger hinweist.

Ein Hintertürchen hat er sich aber offensichtlich doch noch gelassen.
Es gibt ein nur ihm bekanntes Mindestgebot.
Was ist wenn er sich einen Verkaufserlös von 2,5 Millionen vorstellt ?
Einen Euro pro Besucher in 2008.
Oder ein anderes Mindestgebot, dass nicht erreicht werden wird.
Dann hat er immer noch die Möglichkeit zu behaupten:

“Ich habs ja versucht, aber verschenken wollte ich es auch nicht”.

In einer Woche sind wir alle schlauer.